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Der
Peilempfänger B312a vom dänischen Hersteller M.P. Pedersen stammt
von 1953. In Deutschland wurde das Gerät unter der gleichen Bezeichnung
von der Kieler Firma ELAC vertrieben.
Der Empfänger deckt in den drei Teilbereichen 1.: 200 - 540 kHz 2.: 500 - 1400 kHz 3.: 1360 - 3700 kHz die Lang-, Mittel- und Grenzwelle ab und kann auf die Betriebsarten A1 (Telegrafie tonlos), A2 (Telegrafie tönend) und A3 (Telefonie / beide Seitenbänder) geschaltet werden. Mit dem Schalter oben links an der Fronseite wird zwischen Rund- und Peilempfang umgeschaltet, mit dem Regler darunter wird das Peil-Minimum ausgesteuert. |
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Der
B312a arbeitet mit vier Röhren
EF 41, einer ECH 42 und einer EL 41 (Endstufe). Der Betriebszustand der Röhren kann über den Umschalter oben rechts und mit dem Mess- instrument überprüft werden. Die NF-Bandbreite wird zwischen 0,5 und 6 kHz stufenlos eingestellt, ein regelbarer Telegrafie-Überlagerer (BFO) ist eingebaut. Ein Lautsprecher - z.B. für den Rundfunkempfang (Mittelwelle) auf der Brücke - ist nicht vorgesehen, Buchsen für lediglich ein Paar Köpfhörer werden angeboten. Foto links: Ein Blick von vorn oben in den geöffneten Peilempfänger. |
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Bildnachweis: Alle Fotos (2) Urheber gem.§7 Urh.G.: Heinrich Busch, Berne |