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Funksprechsender FunkSend 25a
Nach dem 2. Weltkrieg war es den Deutschen verboten, Sender mit mehr Leistung
als 10 Watt oder Funkpeiler zu bauen. Der kleine Grenzwellen-Funksprechsender
FunkSend 25a wurde 1945/46 bei Siemens entwickelt und in etwa 100 Exemplaren
in der von den Aliierten geförderten Hochseefischerei verwendet. Mit
10 Watt Leistung entsprach er den vorgegebenen Spezifikationen. Als Anfang
der 50er Jahre die Beschränkungen entfielen, wurde die Sendeleistung
auf 20 Watt erhöht.
Der 4-Röhren-Sender verfügt über 4 gerastete Frequenzen zwischen 1,5 und 3,3 MHz. Über einen Umformer wird der Sender an 24V= betrieben. NF- und Oszillatorstufe sind mit je einer Röhre Ce3 spez. bestückt, in der Endstufe arbeiten zwei dieser Röhren parallel. Die Antennenanpassung der Endstufe geschieht in 5 Stufen mit dem Schalter "Grob" und dem Variometer "Fein". Bei optimaler Anpassung zeigt das Instrument Vollausschlag. Anhand einer Eichtabelle wird die Frequenz mit dem Regler (Drehko.) in der Mitte abgestimmt. Rechts daneben sind oben die Antennenbuchse, darunter das Instrument, die Grob- und die Feinabstimmung. Links oben befinden sich Glimmlampen zur Kontrolle der Betriebsspannungen. Foto unten: Der Blick von hinten in das Gerät zeigt die vier Röhren und die Abstimmungs- Elemente. |
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![]() Bildnachweis: Abb. 1 und Abb. 2 Urheber gem.§7 Urh.G.: Heinrich Busch, Berne Abb. 3 Quelle: "Handbuch zum Funksender Funksend 25a", Herausgeber Siemens AG (1947 / Urheber nicht genannt) |