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Der
GS 104 K von Hagenuk wurde ab 1958 gebaut. Er verfügt über je
10 Quarzsteckplätze im Seefunk-Grenzwellenbereich zwischen 1,6 und
3,8 MHz und in den Seefunk-Kurzwellenbändern 4, 6, 8 und 12 MHz.
Betriebsarten: A1, A2 (Modulationsfrequenz 1000 Hz) und A3, Die mit zwei Röhren P1/100 bestückte Endstufe leistet max. 100 Watt, bei Notbetrieb aus der Batterie sind es noch 30 Watt. Der Sender ist ausserdem mit zwei ECC 81 und einer QQE 03/12 bestückt, im Modulator sitzen zwei weitere P1/100 und eine EM 80. Im Netzteil (unterer Einschub) stecken drei ECC 81. Die
Bedienungselemente:
Für die Stromversorgung werden 220 V 50 Hz foder 24 V= via Umformer benötigt. links: HAGENUK Grenzwellensender mit Kurzwellenteil |
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Bildnachweis: Foto (1) Urheber gem. §7 Urh.G.: Heinrich Busch, Berne |