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Diese
Grenzwellen-Anlage von Hagenuk stammt aus dem Jahr 1960 und enthält:
Oben: Den Sender GS 50, 1605 - 3800 kHz. Der Sender kann mit 6 Quarzen bestückt werden, 2 davon sind von außen zugänglich, als Betriebsarten sind A1, A2 und A3 vorgesehen. Die Enstufe leistet 50 W bei A1 und A3 und kann auf 15 Watt reduziert werden. Röhren: Je eine PE 1/100, QE 04/10, QQE 06/40, ECC 81 und eine EM 4 als Abstimmhilfe. Mitte: Einen Hagenuk E75 als Empfänger. Das Gerät deckt in 4 Bereichen das Band von 100 - 4600 kHz ab. Dabei ist der Bereich von 535 - 620 kHz ausgespart (ZF = 580 kHz). Betriebsarten: A1, A2 und A3. Der Überlagerungs-Empfänger enthält 6 Röhren: 4 Stck EAF 42 und je 1 Stck ECH 42 und EL 41. Die HF-/NF-Regelung erfolgt bei A1 und A2 wahlweise automatisch oder von Hand, bei A3-Betrieb wird die HF automatisch geregelt. Unten: Die Stromversorgung für den Anschluss an das Schiffsnetz oder 24V= via Umformer und die Ablage für den Telefonhörer. Grenzwellen-Anlage HAGENUK GS 51 E |
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Bildnachweis: Foto (1) Urheber gem. §7 Urh.G.: Heinrich Busch, Berne |