|
|
|
Diese
Grenzwellenanlage für Telefonie und Telegrafie stammt aus dem Jahr
1952.
Der Sender (oberer Einschub) ist mit 6 Quarzen innerhalb 1600 bis 3200 kHz bestückt, 2 davon können an der Frontseite aufgesteckt werden. Die Endstufe mit 1 Röhre F2a leistet 30W bei A1- und 12W bei A3-Betrieb. In der NF- und in der Steuerstufe stecken je 1 Röhre EF42. Der Empfänger (mittlerer Einschub) ist ein Überlagerungsempfänger der im A1- oder A3-Betrieb arbeitet. Mit 100 Umdrehungen des Abstimmknopfes wird der Empfangsbereich (1600 - 4500 kHz) überstrichen. Röhrenbestückung: Je 1 x EF13, ECH11, EBF11, ECL11 und EF41. Im unteren Einschub mit der Hörergabel befindet sich die Stromversorgung, die wahlweise aus der 24V-Notbatterie via Wechselrichter oder aus einem Wechselstromnetz betrieben wird. |
![]() |
|
Bildnachweis: Bild 1 Quelle Siemens AG im Handbuch zum Seefunksender "Siemens 535 Y 301" (1952 / Urheber nicht genannt) Bild 2 Urheber gem.§7 Urh.G.: Heinrich Busch, Berne |